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Spiritualität & geistliche Prozesse
Inhalt:

Diözese Innsbruck: Haus der Begegnung

Tschurtschenthalerstr. 2a, 6020 Innsbruck

Tel. 0512/58 78 69-0, Fax: 0512/58 78 69-11

e-mail: hdb.kurse@dibk.at 

Homepage: hdb.dibk.at

 

Diözese Innsbruck: Schloss Wohlgemutsheim

 

Schloss Wohlgemutsheim. Geistliches Zentrum und Tagungshaus der Don Bosco Schwestern

 

Schloßstraße 4

6121 Baumkirchen

Tel: +43(0)5224/529 61

Mail: info@schlosswohlgemutsheim.at

Homepage: www.schlosswohlgemutsheim.at

 

Träger und Geschichte

Die Don Bosco Schwestern erwarben 1959 den Ansitz Schloss Wohlgemutsheim von Graf von Galen, um dort ihr Noviziat zu errichten. Bald wurde es um den Kindergarten und ein Exerzitienhaus erweitert. Umfassende Sanierungsarbeiten bzw. Erweiterungsbauten in den Jahren 2009 bis 2014 haben den Ansitz zu einem sehr einladenden Ort gemacht.

 

Schwerpunkte

Exerzitien und Besinnungstage

Seminare und Tagungen

Orientierungs- und Projekttage (Schulklassen)

 

Erreichbarkeit und Lage

Baumkirchen liegt ca. 12 km östlich von Innsbruck auf der Sonnenseite des Inntals. Das Dorf mit seinen rund 1.200 Einwohnern ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Mit der Bahn:

Haltestelle Volders-Baumkirchen, dann 10 – 15 Minuten Fußweg.

Mit dem Auto:

Autobahnausfahrt Hall Mitte, Bundesstraße Richtung Mils, weiter nach Baumkirchen oder

Autobahnausfahrt Wattens, beim Kreisverkehr Richtung Fritzens und Baumkirchen.

 

Unterkunft und Verpflegung

Im Schloss Wohlgemutsheim bzw. im Familienhaus

5 DZ mit Du/WC
11 EZ mit Du/WC
2 EZ, 2 DZ und 4 Dreibettzimmer mit Du/WC am Gang

 

Das Essen wird täglich in der hauseigenen Küche frisch zubereitet.

 

Sonstiges Raumangebot

Schlosskappelle, 2 Meditationsräume, 3 Seminarräume, 2 Speisezimmer, Schlossbar, Schlossstube, Stüberl, Kemenate, Kachelofenraum

 

Großer Garten mit Spazierwegen, Weinlaube, schattigen Plätzen am Bach, Lagerfeuerstelle etc.

 

Technische Hilfsmittel

Flipcharts, Pinnwände, Beamer, W-Lan, TV- und Audiogeräte, Leinwand, Moderationskoffer

 

Öffnungszeiten

ganzjährig

 

Besonderheiten

Sie können

  • aus dem geistlichen Angebot unseres Hauses wählen
  • die Räumlichkeiten für Exerzitien oder Besinnungstage buchen
  • um Begleitung von Exerzitien und Besinnungstagen anfragen
  • Ihre Seminare und Tagungen bei uns abhalten

Auf Anfrage und nach Vorgespräch ist ein Mitleben in der Gemeinschaft möglich.

Diözese Feldkirch: St. Arbogast

 

Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

Montfortstr. 86

6840 Götzis

Tel. 05523/625 01, Fax 05523/625 01-32

E-mail: arbogast@kath-kirche-vorarlberg.at

Homepage: www.arbogast.at

 

 

Träger

Diözese Feldkirch

 

Zielsetzung

Arbogast steht Ihnen als Seminarhaus und als Gästehaus offen und bietet den vorbereiteten Rahmen für Seminare, Lehrgänge, Tagungen, Ausbildungen, Klausuren, Workshops, Erlebniswochen, Kulturreisen, usw.

Im Arbogast-Bildungsprogramm finden Sie spirituelle, ökologische, soziale, politische, kreative Themen.

 

Erreichbarkeit, Lage und Umgebung

Bahn: Schnellzugstation Feldkirch, Anschlusszüge nach Götzis, ab Bahnhof Götzis Busverkehr (Haltestelle St. Arbogast), Taxi oder zu Fuß (1/2 Stunde).

Auto: Rheintalautobahn, Ausfahrt Götzis, Hinweistafeln

Das Bildungshaus liegt 2 km von der Marktgemeinde Götzis entfernt, auf einer bewaldeten Bergkuppe (500 m Höhe), in der Nähe der Wallfahrskirche St. Arbogast mit einem herrlichen Ausblick in das Vorarlberger Rheintal und in die Schweizer Berge. Ein Garten und viele Wanderwege laden zu Spaziergängen ein.

 

Unterbringung und Raumangebot

In drei Wohnhäusern befinden sich 106 Betten

Kapelle, Saal, Seminarräume, Gruppenräume, Clubräume, Werkräume, Spielraum, Kinderspielraum

Diözese Feldkirch: Mariastern

Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen

Gwiggen 1

6914 Hohenweiler

tel. 05573/82234

Fax: 05573/822346

mariastern-gwiggen.pforte@gmx.at

mariastern-gwiggen.at

 

Träger und Geschichte

Die Abtei Mariastern-Gwiggen gehört dem Zisterzienserorden an. Sie liegt auf einer Anhöhe an den Ausläufern des Pfändermassivs zehn Kilometer nördlich vn Bregenz. Als Nachfolgekloster von drei im Kanton Thurgau gelegenen Zisterzienserinnenklöstern (Kalchrain, Feldbach, Tänikon), die im Jahr 1848 aufgehoben worden waren wurde das am Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Schlösschen Gwiggen 1856 von den aus dem Thurgau ausgewiesenen Schwestern besiedelt. Mariastern bekennt sich in seiner Ausrichtung zur kontemplativ-monastischen Lebensform.

 

Zielsetzung und Öffnungszeiten

Das Gästehaus des Klosters steht das ganze Jahr (mit Ausnahme der Weihnachtsfeiertage) für Gäste, Einzelne und Gruppen zur Verfügung, die in religiöser Atmosphäre Ferien machen und/oder Vertiefung im geistlichen Leben suchen. Die Schwestern bieten Teilnahme an der Liturgie, persönliche Begleitung, gemeinsame Meditationen, Besinnungstage und meditativen Tanz an - oder einfach die Möglichkeit, abzuschalten und in der Stille zu sich selbst und Gott zu finden. Auch eine Teilnahme an der Arbeit ist nach Absprache möglich. Ein Mitleben innerhalb der Klausur ist jedoch nur in Ausnahmefällen zur Berufsklärung möglich.

 

Erreichbarkeit, Lage und Umgebung

Mariastern ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Bus ab Bahnhof Bregenz, Richtung Hohenweiler zu erreichen.

Mit dem Privatauto verlässt man die Autobahn bei der Abfahrt Hörbranz-Lochau und fährt auf der Bundesstraße Richtung Hohenweiler. Das Kloster liegt dann nach dem Ortsende von Hörbranz gut sichtbar rechts von der Straße am Waldrand.

Das Kloster liegt in ruhiger Lage abseits des verbauten Gebietes und bietet bei klarem Wetter einen herrlichen Blick auf den Bodensee und die Schweizer Berge. Es ist ein geeigneter Ausgangspunkt für Ausflüge in die landschaftlich schöne und kulturell interessante Umgebung des Bodenseeraumes und des Bregenzerwaldes.

 

Zimmer, Räume und Ausstattung

Das Gästehaus hat etwas 13 (in ein bis zwei Jahren etwa 16 Gästezimmer), die 20 - 25 Menschen Unterkunft bieten. Die Zimmer sind einfach, aber gemütlich eingerichtet.

Einzel- Doppel-, Mehrbettzimmer (2 kleine Appartements für Familien: in Vorbereitung)

Fast alle Zimmer haben Dusche und WC.

1 Vortragssaal, 2-3 Räume für Gruppen und persönliche Gespräche, 1 Sitzecke zum gemütlichen Beisammensein, Gästebibliothek

Zu Gebet und Meditation gibt es neben der Kirche und Kapelle ein Oratorium mit Tabernakel im Gästehaus, Teppiche und Meditationshocker stehen zur Verfügung.

 

Besonderheiten

Im Gästehaus und bei den Mahlzeiten ist Stillschweigen nur in Absprache mit den anderen Gästen möglich.

Diözese Feldkirch: Maria Hilf

Erholungsheim "Maria Hilf"

6791 St. Gallenkirch/Montafon

Tel. 05557/6239, Fax +4

www.mariahilf-montafon.at

ferien@pension-mariahilf.at

 

Träger

Kongregation der Franziskanerinnenmissionsschwestern von Maria Hilf

 

Zielsetzung und Öffnungszeit

Das Haus steht für Exerzitien, Seminare, Tagungen und für Urlaubsaufenthalte (auch mit Kindern) jederzeit offen.

 

Erreichbarkeit, Lage und Umgebung

Das Haus ist mit der Montafonerbahn bis Endstation Schruns von dort mit Bus oder Taxi erreichbar. Es liegt in einem schönen Ski- und Wandergebiet.

 

Unterbringung

Gesamtbettenzahl: 45

Kapelle, Vortragssaal, Gruppenräume, Bibliothek, Halle, Terrasse, Speisesaal, Spielzimmer, Tischtennisraum

Diözese Feldkirch: Batschuns

Bildungshaus Batschuns

Kapf 1

6832 Batschuns

Tel. 05522/44290-0, Fax 05522/44290-5

bildungshaus@bhba.at

bildungshaus-batschuns.at

 

Träger

Werk der Frohbotschaft, Batschuns

 

Zielsetzung, Öffnungszeiten

Das Bildungshaus ist eine Fort- und Weiterbildungsstätte für Erwachsene. Es versteht sich als Ort des Innehaltens, des Lernens, der Begegnung und als Forum des Dialoges aus christlichen Wurzeln. Das Ziel ist eine lebensbegleitende, ganzheitliche Bildung. Lernen verstanden als Prozess gemeinsamen Gehens und Suchens.

Das Haus steht allen Ständen offen und ist ganzjährig geöffnet.

 

Erreichbarkeit, Lage und Umgebung

Anfahrt Bahn/Bus: Schnellzugstation Feldkirch, Lokalbahnhof Rankweil, Landbus-Linie 65 "Rankweil-Laterns" bis Kathan/Bildungshaus.

Auto: Autobahnausfahrt Rankweil, Richtung "Laternsertal" bis Bildungshaus Batschuns.

Das Bildungshaus liegt 140 m über dem Rheintal mit Panoramablick auf eine eindrucksvolle Bergwelt.

 

Unterbringung

Gesamtbettenzahl 60

Kapelle, Vortrags- und Seminarräume, Gruppenräume, Bibliothek, Kaminraum, Speisesaal

Diözese Graz: Vorau

Bildungshaus des Chorherrenstiftes Vorau

8250 Vorau 1

Tel: 03337-2815, FAX: 03337-2351 40,

e-mail: office@bildungshaus.eu

Homepage: www.vorau.at

 

Träger

Orden der Augustiner Chorherren von Vorau; Eröffnungsjahr: 1977; bis 1992 unter der Leitung von Dir. Peter Riegler eigenes Bildungshausprogramm; 1992 bis 2000 -Leiter Propst Rupert Kroisleitner, nur Gastkurse; seit 1. September 2000neuer Leiter: Herr Dir.Mag.Dr.Markus Riegler

 

Öffnungszeiten

Das ganze Jahr geöffnet - Gastgruppen sind herzlich willkommen.

 

Lage

nördliche Oststeiermark von Graz der kürzeste Weg nach Vorau: A 2 bis Gleisdorf, Bundesstraße bis Kaindorf, links über Pöllau und Kreuzwirt.

 

Raumangebot

Während der Schulzeit 17 Zimmer mit je Dusche und WC - insgesamt 33 Betten;

während der Ferienmonate 39 Zimmer auch alle mit Dusche und WC - insgesamt 96 Betten;

3 Seminarräume (65-75 m²) ausgestattet mit Overhead, Flipchart, Pinwänden, FS mit Videorecorder, Internetanschluss, eigene Hauskapelle - Decken und Gebetsschemmel vorhanden

 

Besonderheiten

Das ganze Jahr hindurch ist auch die Möglichkeit (auch für Einzelpersonen) für Ruhe-Gebet- Stille-Erholung (Zeit und Dauer nach persönlicher Vereinbarung). Wenn geistliche Begleitung durch unseren Dir.Mag.Dr.Markus Riegler gewünscht wird, ist ein Vorgespräch unbedingt notwendig.

 

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Zusatzinformationen:

Pastoral heißt:

 

Dasein mit den Menschen

im Geist des Evangeliums

 

 



Österreichisches Pastoralinstitut

 

 


Amoris laetitia

Nachsynodales Schreiben über die Liebe in der Familie

Link zum Dokument


Evangelii Gaudium

(Freude des Evangeliums)

Link zum Dokument


Laudato si'

("Umwelt-Enzyklika")

Link zum Dokument


Laudate Deum

(Schreiben zur Klimakrise)

Link zum Dokument

 


Katechumenat

Erwachsene entdecken den Glauben und wollen sich in einem "Kate­chumenat" auf die Taufe vorbereiten.


Asyl - Flucht - Integration

Hinweise und Links aus pastoraler Perspektive                    

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Stephansplatz 6|1|2|6
A-1010 Wien
Telefon: +43-(0)1 51 611-1260
Mail: oepi@pastoral.at

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